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bayer "Ich finde Ihren Ansatz sehr gut, vor allem dass Sie ein schon praktikables Modell entwickelt haben, um Zukunftsszenarien simultan im System des Rechnungswesens durchzuplanen. ... Die einzig sinnvolle bilanzielle Berichterstattung ist in der Tat die über die alternativen zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten, die sowohl einer Unternehmensbewertung als auch der Ermittlung eines Shareholder Value oder betrieblichen Strategieentscheidungen zugrunde liegen müssen."
  Prof. Dr. Walter Schneider
Direktor der Berufsakademie Stuttgart
  "Ich halte Ihren Ansatz für eine spannende Alternative zu anderen DV-Tools, die ja die aktuell diskutierte Integration interner und externer Rechnungslegung teilweise nur unzureichend bewältigen."
  Prof. Dr. Jürgen Weber
Lehrstuhl für Controlling und Logistik, RWE-Stiftungslehrstuhl, WHU Vallendar
  "Mit großem Interesse habe ich den Gedanken verfolgt, die Input-Output-Simulation als vollwertigen Ersatz für die Doppelte Buchführung zu nutzen. Insbesondere die Möglichkeit der buchhalterisch exakten Simulation, aber auch die breite Anwendungsmöglichkeit der Standard-Software ASRAP beeindruckte mich."
  Prof. Dr. Dr. h.c. Dietger Hahn
Universität in Gießen
  "Soweit mir bekannt ist, ist die entwickelte Konzeption einer simulativen Unternehmensführung, die darauf basiert, den konventionellen Jahresabschluss mit Bilanz-, Gewinn- und Verlustrechnung und zahlungsstromorientierter Kapitalflussrechnung durch die mathematische Struktur eines linearen Gleichungssystems zu ersetzen, neu. Ich gehe daher auch davon aus, daß die entwickelte Software, die diese Konzeption technologisch realisiert, in gleicher oder ähnlicher Form bisher nicht vorhanden ist."
  Prof. Dr. Karlheinz Küting
Institut für Wirtschaftsprüfung, Universität des Saarlandes
  "Ich habe den BFuP-Beitrag mit großem Interesse gelesen und mich natürlich inhaltlich über Ihre Zitate gefreut. Die Betrachtung der doppelten Buchhaltung als Ersatz für ein Gleichungssystem hat mich nicht überrascht. In Frankfurt hat dies Herr Professor Gümbel seit Jahrzehnten dargestellt."
  Prof. Dr. Wolfgang Ballwieser
Seminar für Rechnungswesen und Prüfung, Universität München
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